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Spielerisch entdecken, was sich bewegt

Kita-und Grundschulkinder konnten bei den Science Days in Rust spielerisch entdecken, was in ihrer Umgebung in Bewegung ist und was sich in Bewegung setzen lässt.

Am Stand der Initiative „Südwestmetall macht Bildung“ wurden Kugeln, Papierflieger, Generator und kleine Roboter in Bewegung gesetzt. An einem Tisch bauten die Kinder Labyrinthe aus Holzklötzen oder Legosteinen und ließen die kleinen Roboter um die Wette sausen. Am anderen wurden die selbstgebauten Flugobjekte hoch hinausgeschickt, indem sich die Kinder im Werfen übten, oder auch eine spezielle Flugzeugabschussrampe erforschten und nutzten. Zweiteres bedurfte ein wenig Übung, um wirklich weit hinaus zu fliegen und machte den Kindern viel Spaß.

Am Forschertisch mit den TeCboxen wurde mit Muskelkraft elektrische Energie erzeugt. Gleichzeitig wurde ausprobiert, wie Solarzellen einen kleinen Propeller in Gang setzen konnten oder auch Batterien als Energiequelle zu nutzen sind.

Gelunges Miteinander

Während am vormittags angemeldete Gruppen aus Kitas und Grundschulen die Impulse umsetzen, kamen nachmittags Eltern mit ihren Kindern und forschten gemeinsam mit den Materialien, die am Tisch lagen. So können sich junge Forscherinnen und Forscher mit vielfältigen naturwissenschaftlichen und technischen Phänomenen des Alltags kindgerecht auseinandersetzen. Diese Puzzleteile können dabei unterstützen, und im Hier und Jetzt nachhaltige Lösungen für eine zukunftsgerechtere Welt zu entwickeln. Ganz nach dem Motto: „Früh übt sich, wer eine Meisterin oder ein Meister werden will.“

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Science Days praxisnah forschen
Kita-Kinder forschen bei den Science Days
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