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, Stuttgart

2. KONGRESS „MINT ZUKUNFT SCHAFFEN“

Das Interesse war groß und die Resonanz in jeder Hinsicht positiv: Rund 200 Lehr- und Fachkräfte aus Schulen und Kindertageseinrichtungen nahmen am landesweiten Kongress „MINT Zukunft schaffen“ teil. Der Arbeitgeberverband Südwestmetall lud gemeinsam mit dem Verein Deutscher Ingenieure (VDI) und dem Verband der Elektrotechnik und Elektronik (VDE) sowie weiteren Partnern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft – zu  praxisnahen Fortbildungsveranstaltungen und Workshops ins Mannheimer TECHNOSUM – ein.

Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte und Jugendliche erwarteten am ersten Tag spannende Aktivitäten rund um das Thema „MINT und Sprache“. Verschiedene Workshops zeigten, wie komplexe Themen kindgerecht vermittelt werden können. Darunter „Erneuerbare Energie“ oder Bionik, also das Übertragen von Naturphänomenen auf Technik. Dazu gab es praktische Anregungen für den Unterricht, etwa wie Schüler eine App entwickeln können.

Pro. Dr. Christian Efing von der Bergischen Universität Wuppertal skizzierte in seinem Vortrag, wie und warum die Förderung fach- und berufsrelevanter kommunikativer Kompetenzen von Beginn an verstärkt auch im sprachsensiblen Fachunterricht stattfinden sollte.

Am Nachmittag wurde die landesweite Auszeichnung „MINT-freundliche Schule" an 26 Schulen vergeben. Zusätzlich behalten nach dreijähriger erfolgreicher MINT-Profilbildung insgesamt 28 Schulen durch eine erneute Bewerbung und Prüfung das Signet „MINT-freundliche Schule“. Insgesamt gibt es in Baden-Württemberg nun 175 „MINT-freundliche Schulen“.

An beiden Tagen konnten sich Schüler beim DISCOVER INDUSTRY- Truck informieren, in welchen Bereichen MINT-Fachkräfte in der Industrie arbeiten und erfahren wie die Fabrik von morgen aussieht. Am MINT-Familientag fanden zahlreiche Mitmachaktionen für Kinder, Jugendliche und Eltern statt.

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